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Merkausen

Merkausen im Oberbergischen Kreis ist eine von 51 Ortschaften der Stadt Wiehl in Nordrhein-Westfalen. Merkausen hat ca. 230 Einwohner. Der Ort liegt zwischen den Orten Alferzhagen im Westen und Marienhagen im S├╝den und ist in Luftlinie rund 6 km nord├Âstlich vom Stadtzentrum von Wiehl entfernt an der Kreisstra├če K 57.karte-wiehl-merkausen

Der heutige Ortsname Merkausen entstand vorausichtlich aufgrund von Personennamen. (1509 Merkhuisen, 1541 Merkuisen, 1575 Merickhausen lt. Mercator Karte aus dem gleichen Jahre und Merkesen).

1464 - Das Dorf wurde 1464 im Einzugsgebiet des Marienhagener Johanniter Ordenshauses erstmals urkundlich erw├Ąhnt - ein Dorf, das seither immer an der Grenze lag. (Staatsarchiv D├╝sseldorf, Urk. Rep. A 51 Homb. Nr. 7). "...Und das Laag (Grenzmarke in Holz oder Stein) geht nun fort die G├╝nters B├Ąche strack aus bis Merkhausen herab bis oberhalb der Cranartz H├╝tte..." (Geschichte der ehemaligen Reichsherrschaft Homburg an der Mark v. Dr. Karl Heckmann).

1575 - Mercator Karte, Herrschaft Homergh betreffend, Facta. A. 1575 (Merickhausen).

1604 - Durch den Siegburger Vergleich kam Merkhausen zum Homburger Land. Der Grenzstein Numero "4" erinnert bis heute daran (Vollzug 1605). Im zeitgen├Âssischen Bericht hei├čt es: "...Weiter soll zwischen Unserem Ambt Windeck und der Herrschaft Homburg bey Unserem Eigen von Eckenhagen die Scheidt seyen der Aheseiffen, da der in die Acher fleust, da ein Stein, Nu. 4 notiret, gesetzt, von dannen den Leichtenbergerseiffen herunter bis unter die Krahenforst-H├╝tte, von dannen das Wasser, die Olpe genannt, herunter..." (zitiert nach O. Gerhard: Eckenhagen und Denklingen im Wandel der Zeiten). Die hier festgelegte Grenze war g├╝ltig bis zum Jahre 1969 als Grenze zwischen den Kommunalgemeinden Wiehl und Denklingen.

1753 - Der Hof Merkhausen wird an das Kirchspiel Eckenhagen abgegeben. Sp├Ąter kam er zur Gemeinde Denklingen.

1907 - Aussichtsturm Wohlharskopf auf dem Aheberg mit Blick ins Aggertal ("Rheinischer Aussichtsturm", Ger├╝stbau aus Rundst├Ąmmen, Heimatliteratur: B├Ącker, Otto, "Sch├Ânes Oberbergisches Land". Von Deinen Aissichtst├╝rmen gesehen, in: "Der Oberbergische Bote"). Der halbfertige Turm, erbaut durch den Zimmermann August Bleichert aus Ahe, konnte f├╝r eine Geb├╝hr von 10 Pfennig bestiegen werden.

1969 - Kommunale Gebietsreform. Zugeh├Ârigkeit zur Stadt Wiehl. Merkhausen kehrt nach 246 Jahren ins Homburger L├Ąndchen zur├╝ck.

Andere Nennungen:.

  • In den Homburger Futterhaferzetteln von 1580 Merickausen.

  • Schreibweise der Erstnennung: Merkesen

  Geografische Lage: 50┬░ 59' 23" N 7┬░ 35' 22" O Koordinaten: 50┬░ 59' 23" N 7┬░ 35' 22" O
  H├Âhe ├╝ber NN: 280 m
  Postleitzahl: 51674
  Telefonvorwahl: 02261
  KFZ-Kennzeichen: GM

 


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